Private Altersvorsorge
Die private Altersvorsorge wird immer wichtiger, da die gesetzliche Rente in der nahen Zukunft nur eine Basisversorgung sein wird. In 25 Jahren wird geschätzt, dass die durchschnittliche Rente nur noch 30-40 Prozent des letzten Einkommens betragen wird. Deswegen muss man vorsorgen, damit man einen guten Lebensstandard erreichen kann. Da gibt es heutzutage zahlreiche Lösungen. Es stehen dabei 4 Modelle zur Verfügung: die Riester Rente, die Rürup Rente, die Betribsrente und die Möglichkeit der Rentenversicherung. Man hat aber auch die Möglichkeit einer Geldanlage um sein Vermögen aufzubauen und somit die fehlende Rente zu kompensieren.
Die Riester Rente weist den Vorteil auf, dass sie vom Staat gefordert wird, somit bekommt man beim Abschluss einer solchen Rente staatliche Zuschüsse und die Beiträge sind steuerfrei. Man kann entscheiden, ob man beim Beginn der Rente 30 Prozent des Geldes als Einmalzahlung bekommt oder ob man eine lebenslange Rente haben möchte.
Die betriebliche Altervorsorge bekommt man, wenn einem der Arbeitsgeber eine finanzielle Versorgung für das Alter zusagt. Man kann die Einzalhlung dadurch bestätigen, dass man verzichtet, einen Gehalt zu erhalten. Es gibt verschiedene Modelle der Altervorsorge: die Direktzusage, die Unterstützungskasse, die Direktversicherung, die Pensionskasse und die Pensionsfinds. Der Arbeitgeber bestimmt das Modell, beide Seiten profitieren aber.
Die private Rentenversicherung wird durch den Nachteil gekennzeichnet, dass die staatlichen Fördermittel entfallen. Somit zahlt nur der Versicherungsnehmer die vollen Beiträge ohne jedwelch Bezuschussung. Der Vorteil liegt aber darin, dass man im Alter weniger steuerlich belastet ist und somit von der Rentenzahlung dem Versicherungsnehmer mehr bleibt.
Eine weitere wichtige Vorsorge kann das Eigenheim darstellen. Diese bietet auch einen deutlichen Vorteil: eine Immobilie ist immer nutzbar, nicht nur nach Renteneintritt.
Die Rürup Rente ist dem Modell der gesetzlichen Rentenversicherung nachempfunden, da sie auch steuerlich gefordert wird. Aber hier sind auch einige Nachteile zu nennen: eine Kündigung ist zum Beispiel nicht vorgesehen, und die Renten werden wie die gesetzlichen Renten versteuert.
Es ist nicht verkehrt, sich eine Altervorsorge vorzustellen und diese auch bekommen zu wollen. In einer Zeit in der man niemals sagen kann, dass man all zu viel Geld hat, ist es sehr empfehelenswert sich immer Vorräte zu machen und somit sich selber zu versichern, dass man niemals in Geldnöten gelangt.
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